Nina Eisenhardt, hochschulpolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion, anlässlich der Aktuellen Stunde der SPD:
„Wissenschaftsminister Gremmels liegt seit Dezember letzten Jahres ein Gutachten vor, das die Situation der Studierendenwerke in Hessen im Detail untersucht. Dieses Gutachten zeigt deutlich, dass die Studierendenwerke mehr als einfach nur mehr Geld brauchen. Damit sich die Studierendenwerke zukunftsfest aufstellen können, brauchen sie eine langfristige Entwicklungsstrategie und dafür mehrjährige Planungssicherheit in der Mittelzuweisung. Auch wenn der nun geplante Mittelaufwuchs gut und richtig ist, können sich die Studierendenwerke – nicht zuletzt angesichts der generellen Kürzungspolitik von CDU und SPD – nie sicher sein, wie es in den kommenden Jahren aussieht. Was es braucht, ist eine grundlegende Reform der landesseitigen Finanzierung der Studierendenwerke analog zu den mehrjährigen Finanzierungszusagen für die Hochschulen.“
